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E-Smog oder Elektrosmog

Unter Elektrosmog versteht man alle Nebenerscheinungen, die entstehen, wenn Elektrizität produziert, transportiert oder gebraucht wird, wenn eine elektrische Spannung anliegt, ein elektrischer Strom fließt oder ein Sender elektromagnetische Wellen abgibt.
Elektrosmog

Niederfrequente magnetische und elektrische Wechselfelder
(E-Smog durch Elektrogeräte) *

Mehrere durch schwache magnetische und elektrische Wechselfelder ausgelöste Effekte konnten wissenschaftlich inzwischen vielfach bestätigt werden und sind inzwischen weitgehend unumstritten.

Einfluß auf den Hormonhaushalt

Unter dem Einfluß schwacher Magnetfelder verändert sich die Ausschüttung des körpereigenen Hormons Melatonin. Noch vor wenigen Jahren maß man der Zirbeldrüse keinerlei Bedeutung bei; inzwischen ist bekannt, daß Melatonin beim menschlichen Biorhythmus, bei der Fortpflanzung, bei Wachstum und Immunsystem eine Funktion erfüllt. Melatonin hat die Eigenschaft, stark reaktionsfreudige Moleküle an sich binden zu können und dadurch möglicherweise krebshemmend zu wirken.

Einfluß auf Zellebene

Durch magnetische und auch elektrische Felder im haushaltsüblichen Bereich kann der Kalziumstoffwechsel in den Zellen beeinflußt werden. Das kann zu einer Störung der Zellkommunikation führen. Die für die Melatoninbildung notwendigen Enzyme benötigen jedoch Kalzium; des weiteren ist die Steuerung des Größenwachstums von Zellen sowie die Bildung der Erbsubstanz stark vom Kalziumstoffwechsel abhängig.


Zitate:

„In den USA wurde der Nachweis erbracht, dass der Elektrostress die gleiche Wirkung bis
zum Herzinfarkt hat, wie andere stressartige Belastungen.“
Dr. S. Lang

Das Internationale Krebsforschungszentrum (IARC) der WHO stuft wegen erhöhtem Leukämierisiko
bei Kindern selbst schwache magnetische Wechselfelder als „möglicherweise krebserregend“
ein.
IARC

„Weil der Mensch bewegliche, elektrische Ladungen in sich trägt, ist sein Organismus, biophysikalisch
betrachtet, durch elektrische und magnetische Felder steuerbar.“
Dr. A. Varga

„Kurze Einwirkzeiten hoher Feldstärken lösen den gleichen biologischen Effekt aus wie lange
Einwirkzeiten geringer Feldstärken“
H.-J. Busch


Quellen:                                                              
   
*   http://www.elschenbroich.com/emvu_gen/emvu_gen.htm    -     Dipl.-Ing. Rainer Elschenbroich